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„Transactions on Google“ kommt nach Deutschland

Google will nun auch in Deutschland die „Transactions on Google“ einführen. Einige Unternehmen wurden bereits als Partner bekannt gegeben.

Nun ist es auch in Deutschland soweit – Google hat den Start der „Transactions on Google“ in Deutschland bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, dass Unternehmen ihre Dienstleistungen oder auch Produkte über den Google Sprachassistenten vermarkten können. Gleichzeitig wird Nutzern dadurch ermöglicht, ebendiese Angebote wahrzunehmen und die gewünschten Transaktionen direkt über den Google Assistant durchführen zu können. Zu den bisher teilnehmenden Partnern gehörn u.a. Flixbus und auch car2go.

Sprachassistent macht Kaufen möglich

Mit den „Transactions on Google“ wird es  Kunden und Nutzern des Google Assistant ermöglicht, über Sprachbefehle Käufe, Buchungen oder auch Reservierungen zu tätigen. Mitunter können so beispielsweise über den Anbieter FlixBus Ticktes erworben oder auch Fahrzeuge bei car2go reserviert werden. Diese beiden Unternehmen sind bereits als Partner bekannt gegeben worden.

Über einen Befehl an den Google Sprachassistenten schlägt dieser zum Beispiel mögliche Termine für Ticktes oder Reservierungen vor und vergleicht dabei auch den Kalender des Nutzers mit möglichen Daten und Verbindungen. Der Nutzer kann am Ende das Ticket direkt buchen.

Einige Unternehmen sind bereits dabei

Nicht nur FlixBus und car2go zählen bereits zu den Partnern von „Transactions on Google“. Auch weitere Firmen sind bereits dabei. EDEKA, foodora oder auch OTTO lassen sich diese Neuerung hierzulande nicht entgehen.

Alle interessierten Unternehmen können sich fortan beteiligen. Die Transactions-Schnittstelle ist kostenlos und im Entwickler-Portal für den Google Assistant zu finden. Hier wird auch der Start und die Entwicklung der Transactions näher erklärt.

Nutzen für Unternehmen und Kunden

Die „Transactions on Google“ bieten nicht nur einen Mehrwert für die Unternehmen, die damit einen neuen Weg finden, um Konsumenten anzusprechen und ihre Leistungen anzubieten. Auch die Nutzer selbst erhalten so mehr Komfort und die Nachfrage wird dementsprechend steigen. Es ist davon auszugehen, dass dementsprechend zukünftig auch weitere Unternehmen diese Möglichkeit nutzen werden.

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Maren Frankreiter

Hallo, ich heiße Maren. Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem Weg zum Smart Home begleiten zu dürfen und gemeinsam alles rund um dieses Thema zu erfahren.

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